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SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

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Rente

Ratgeber informiert über Ansprüche bei Scheidung

Ein Ratgeber der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hilft bei der Erstellung eines Versorgungsausgleichs bei der Scheidung. Die Betroffenen müssen bei der Auflösung des Eheverhältnisses ihre finanziellen Rechte und Pflichten neu regeln, Neben der Aufteilung des Vermögens müssen auch die finanziellen Aspekte der Alterssicherung geklärt werden ...


Anerkennung der Erziehungszeit trotz Wechsel in Versorgungswerk

Die gesetzliche Rentenversicherung muss Kindererziehungszeiten auch bei einem Wechsel in ein berufsständisches Versorgungswerk vollständig anerkennen. Das entschied das Hessische Landessozialgericht in Darmstadt. Im vorliegenden Fall hatte eine Mutter anderthalb Jahre nach der Geburt ihres Kindes eine Tätigkeit als Selbstständige aufgenommen. Dadurch war sie Pflichtmitglied in einem berufsständigen Versorgungswerk geworden und ließ sich von der Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung befreien ...


Geschiedene haben unbefristet Anspruch auf Witwenrente

Der Anspruch auf Witwenrente erlischt bei geschiedenen Müttern nicht nach der Volljährigkeit ihrer Kinder. Dies hat das Bundessozialgericht in Kassel entschieden. Eine Befristung der Versorgungsansprüche nach dem Tod des Mannes bei einem Arbeitsunfall sei nicht möglich. Das Recht auf die Witwenrente verfalle erst, wenn die Frau wieder heirate ...


Was gibt es Neues für Frauen in der Sozialgesetzgebung?

Wer in diesen Tagen die Zeitung aufschlägt, liest immer wieder die gleichen schlechten Nachrichten: Nullrunden für Rentnerinnen und Rentner, späterer Renteneintritt, Milliardenlöcher bei den Gesundheitskosten und der Pflegeversicherung, sinkende Geburtenraten, mehr Arbeitslose. Steht Deutschland vor dem Kollaps? Ist der Sozialstaat in Gefahr? Angesichts dieser Meldungen drängt sich dieser Eindruck auf . . .


Sozialabbau und seine Folgen für Frauen

Oberstes Ziel einer Rentenpolitik muss es sein, die Absicherung des erreichten Lebensstandard nach einem erfüllten Arbeitsleben. Im Mittelpunkt der aktuellen Reformpolitik steht dagegen die Sicherung des Beitragssatzes von 19, 5 Prozent. Der Entwurf für ein Nachhaltigkeitsgesetz und der geplanten Reform der Rentenbesteuerung führen dazu, dass das heutige Rentenniveau bis 2030 um mehr als 20 Prozent abgesenkt wird . . .





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